Perfekte Baustellenlieferungskoordination!

Spontan entschied unser Direktionsassistent Philipp Gohlke, Lieferungen heute direkt dort zu koordinieren, wo sie ankommen. Das Provisorium war trotz Lampe jedoch nur tageslichttauglich (mangels Stromanschluss). Das war aber kein Problem, es bleibt ja jetzt schon wieder länger hell draußen!

Scherz beiseite … das alte Mobiliar ist der Rest einer Aufräum- und Ausräumaktion, abgestellt auf dem Weg in den Container.

Terrassenverschönerung

Was Ende Februar mit dem „Spatenstich“ von Isolde Schielin begann, sieht jetzt so aus.

Den Terrassenbereich am Haus überdachen wir mit einem Baldachin. Auf der unteren bestehenden Terrasse bauen wir Sonnensegel (in den Löchern werden Sturmmaste verankert), die unsere Gäste bei bestem Seeblick angenehm beschatten. Sie sind aber auch perfekt, wenn mal ein paar Tropfen Regen fallen.

Auch den Bereich direkt am See nutzen wir ab der kommenden Saison als Terrasse, ebenfalls vor Sonne und leichtem Regen geschützt mit Sonnensegeln.

Bis zur Eröffnung in 35 Tagen wird alles fertig sein für den exquisiten Genuss am schönsten Platz am Bodensee!

Tapetenwechsel

Gestern mussten wir uns im wahrsten Sinne des Wortes den Weg zu unseren Büros freischaufeln. Die gute Nachricht ist – dass die Maler jetzt die Wände für neue Tapeten vorbereiten, läutet einen gewissen Endspurt ein. Die andere gute Nachricht ist – es war schon ziemlich witzig, wie jeder, der aus diesem Flur kam, erstmal einen mehr oder weniger eleganten Tanz vollführen musste, um die klebrigen Tapetenreste von den Schuhsohlen abzupflücken. Man kennt das ja, die klassische Slapsticknummer à la Loriots „Die Nudel“: kaum hat man das klebrige Zeug von einer Stelle weg, bleibt’s woanders haften!

… noch 43 Tage!

Umbau Gästezimmer Phase 0 – Detailplanung

Was sich zunächst leicht sagt („OK, wir bauen um!“), entpuppt sich nach und nach als akribische Detailarbeit. Es ist schon erstaunlich, wie viele Brauntöne es gibt und wie unterschiedlich sie je nach Licht, Material und Kombination zur Geltung kommen!

Das Ziel ist klar definiert: hochwertige Materialien und harmonische Farben sollen zusammen mit einem Hauch Extravaganz eine Symbiose ergeben, die sowohl bei einem möglichst großen Gästekreis Zustimmung findet, als auch das Besondere unterstreicht.

Noch haben wir etwas Zeit … 44 Tage!

Niemanden wundert es, dass das „Gasthaus zum Weißen Schwan“ so hieß, wie es hieß!

Dieses wunderschöne Tier genoss heute die warme Sonne direkt am Seeufer vor dem Hotel Bad Schachen. So, wie es sicher viele Generationen von Schwänen dort schon getan haben.

Es ist aber auch wirklich unfassbar schöner Frühling bei uns! Die Krokusse blühen, die Vögel zwitschern und viele Spaziergänger nutzen die Bänke für ein Sonnenbad.

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Wie schade, dass wir dieses Paradies jetzt nicht mit unseren Gästen teilen können. Die hätten heute Morgen aus ihrem Zimmerfenster gen Süden diesen Blick haben können:

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Spatenstich zur Erweiterung der Terrasse

Nun ist es auch von außen unübersehbar, es tut sich was!

Stimmt schon, ein klassischer Spatenstich sieht anders aus. Isolde Schielin übernahm kurzzeitig den Bagger, der seit heute den neuen Terrassenbereich direkt am Seeufer vorbereitet. Offensichtlich war das eine willkommene Abwechslung!

… noch 46 Tage!

Sonne küsst See

 

Die Morgensonne wirft lange Schatten und taucht alles in ein wunderbar warmes Licht. Eine Drehung von 180° offenbart die Quelle. Gerade über den Pfänder geklettert lässt einen die Sonne den nahenden Frühling spüren.

 

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Diese Ode an die Sonne war nötig! Nachdem wir uns vor wenigen Tagen Regen herbeigesehnt haben (der Staubwolke wegen), ignoriert sie, dass sie unerwünscht war. Zum Glück!

Renovierung Mitarbeiterzimmer Phase 2

Es geht voran! Die Maler weißeln sich aktuell durch das Schweizerhaus (wo noch vor wenigen Tagen die Möbelteile durch das Fenster flogen!). Wir sind perfekt im Zeitplan – während Wände, Decken und Böden aufgehübscht werden, lässt das Möbelhaus Schränke, Betten, Tische und Stühle schreinern. Mitte März soll alles fertig sein, kurz danach erwarten wir auch schon die ersten Mitarbeiter.

… noch 50 Tage bis zur Eröffnung!

Manchmal wäre Regen auch ganz schön!

Lüften fällt aus in den Büros um die Ecke, wenn der Schutt aus der ersten Etage in den Container rutscht. Und trotzdem sucht sich die Staubwolke ihren Weg – schließlich hat alles einen grauen Schleier, egal, ob draußen oder drinnen.

Sonniges Wetter ist ganz nett … aber manchmal könnte auch der Regen kommen, wenn man ihn braucht!